Unter diesem Motto wurde im evangelischen Gemeindehaus am 6. März der ökumenische Weltgebetstag (WGT) 2026 gefeiert, dessen Texte von Frauen aus Nigeria vorbereitet wurden.
Obwohl Nigeria ein aufstrebendes Wirtschaftsland ist und mit Öl, Gas und sogar Gold reiche Bodenschätze hat, leide viele Menschen nicht nur unter Armut, sondern auch unter der weit verbreiteten Gewalt – zu Hause und auf der Straße. Im Gottesdienst wurden drei berührende Geschichten von unseren nigerianischen Schwestern vorgestellt. Für viele Frauen und Mädchen in Nigeria ist das Leben nicht leicht, aber ihr Glaube gibt ihnen Kraft und ist eine Quelle der Hoffnung. So ließen sich die Gottesdienstbesucher*innen mit hineinnehmen nach Nigeria und anstecken von dem Mut und Durchhaltevermögen der nigerianischen Frauen.
Ansteckend erwies sich auch die Musik aus Nigeria, dargeboten von unserer bewährten WGT-Musikgruppe. Und nach dem Gottesdienst konnten sich die Teilnehmer*innen an einem kleinen Buffet mit Spezialitäten aus Nigeria stärken und zu dem Thema austauschen.
Vielen Dank an das Vorbereitungsteam und das Musikteam, die Köch*innen und alle, die zum Gelingen der Feier des 99sten Weltgebetstags beigetragen haben. Nächstes Jahr erwartet uns ein Jubiläumsfestgottesdienst – 100 Jahre gelebter Glaube und weltweite Verbundenheit!